Zum ersten Mal in der Hundepension: So wird's entspannt

Das erste Mal ohne Frauchen oder Herrchen übernachten – für viele Hundebesitzer:innen ist das aufregender als für den Hund selbst. Mit der richtigen Vorbereitung wird aus dem „ersten Mal" ganz schnell „Urlaub im Urlaub". So gelingt's.

Woran erkennst du eine gute Hundepension?

Bevor es um die Eingewöhnung geht, die wichtigste Frage: Ist die Pension überhaupt die richtige? Diese Merkmale sprechen für Qualität:

So läuft die Eingewöhnung bei uns ab

Auf der Sonnleiten starten wir immer mit einem Kennenlernen: Du kommst mit deinem Hund vorbei, wir plaudern, dein Hund schnuppert sich in Ruhe durchs Gelände und lernt mich und – ganz dosiert – die anderen Hunde kennen. Dabei sehe ich schnell, wie er tickt und mit wem er harmonieren wird.

Für unsichere Hunde empfehle ich danach einen Schnuppertag in der Halbtagsbetreuung (08:00–13:00 Uhr): ein paar Stunden Gassi, Garten und Spielzeit – und am frühen Nachmittag wartet schon wieder das eigene Körbchen daheim. Klappt das gut, steht dem ersten ganzen Tag und später dem Urlaub mit Übernachtung nichts mehr im Weg.

Das kannst du vorher üben

Der Bring-Tag: Abschied kurz & fröhlich

Der häufigste Fehler passiert in den letzten zwei Minuten: ein langer, emotionaler Abschied. Dein Hund liest deine Stimmung – wenn du den Abschied zelebrierst, lernt er „hier stimmt etwas nicht". Besser: Sachen übergeben, kurz und gut gelaunt verabschieden, gehen. Plane außerdem ein kleines Zeitpolster ein, damit du selbst nicht gestresst ankommst, und gib deinem Hund vorher die Gelegenheit für eine entspannte Gassirunde.

Während des Aufenthalts

Bei uns gilt: Du kannst dich jederzeit telefonisch melden und fragen, wie es deinem Liebling geht. Und sollte es deinem Hund einmal nicht gut gehen oder sich etwas Relevantes ändern, melden wir uns sofort bei dir bzw. deinem Notfallkontakt – das ist fix in unseren AGB verankert. So kannst du deinen Urlaub wirklich genießen.

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